Entdecken Sie mit Loudmilla die kreative Seele der Stadt

2026

Brüssel ist keine Stadt, die sich auf einmal offenbart. Es ist vielschichtig, unvollkommen und ruhig poetisch; ganz so wie die Menschen, die es ihr Zuhause nennen. Für die Stylistin Loudmilla ist Brüssel mehr als nur ein Ort auf der Landkarte; Es ist eine lebendige Quelle der Inspiration, des Widerspruchs und der Schönheit, die im Unerwarteten zu finden ist.

„Ich bin nach Brüssel gezogen, als ich hierher kam, um Textildesign zu studieren“, sagt sie. „Es war die erste Stadt, die ich wirklich auf eigene Faust entdeckt habe. Sie ist klein, aber unglaublich vielfältig und weltoffen.“ Im Laufe der Jahre hat Loudmilla in verschiedenen Vierteln gelebt, aber heute hat sie das Gefühl, genau dort zu sein, wo sie sein muss. „Zumindest für den Moment scheint es der richtige Ort zu sein, sich niederzulassen.“

Schönheit im Unpolierten

Als Stylistin, die sich für Textur, Form und Emotionen interessiert, findet Loudmilla Brüssel unendlich anregend. „Ich denke, es sind die Menschen, die den Unterschied machen“, erklärt sie. „Brüssel bringt so viele Persönlichkeiten zusammen. Jeder Bereich hat seine eigene Energie, seinen eigenen Rhythmus.“

Was sie jedoch wirklich fasziniert, ist die Weigerung der Stadt, aufpoliert zu werden. „Hier gibt es eine Mischung aus Hässlich und Hübsch, und das macht Brüssel schön. Ich mag Chaos. Ich mag keine Dinge, die zu sauber oder glatt sind.“

This tension between elegance and imperfection also defines the way Loudmilla dresses. She gravitates toward pieces that feel sculptural, tactile, and timeless. Garments that carry emotion through fabric and form. Among her favorite La Collection pieces are the Tuba A Coat in black satin, the Aspen Poncho, and the Isaura waist belt by La Collection. “I’m obsessed with fabrics,” she says. “The texture and shape of the Tuba coat instantly elevate a silhouette. The Aspen Poncho feels warm and protective, yet incredibly chic. It reminds me of the elegance of women in the 1920s. And the Isaura waistbelt can transform something as simple as black sweatpants into something refined.”

Her affinity for imperfection is deeply rooted. Born in Kinshasa, she sees clear parallels between the two cities. “Kinshasa is real chaos, but there’s poetry in it. I think that’s why I’m always drawn to the strange, the unattractive, the overlooked. That’s where beauty lives for me.”

“I always try to find beauty in the most weird and unattractive places.”

Wo Inspiration lebt

Walking is Loudmilla’s preferred way of experiencing the city. “Everything is close. You feel the transitions between neighborhoods so clearly.” From Ixelles to Dansaert, Saint Catherine to the city center, she absorbs inspiration from how people build their lives around these spaces.

But her real secret lies beyond the obvious. “I love less ‘aesthetic’ areas like Schaerbeek, Matongé, or Jette. The energy changes completely. There’s a strong sense of community.” Jette, where she first lived, still holds a special place in her heart. “It’s a family area, with houses instead of apartment blocks. It felt very human.”

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On days when she doesn’t overthink dressing, she reaches for instinctive combinations: a long black silk dress like Angelina by La Collection, worn with sculptural jewelry and boots that balance minimalism with rebellion.

24 Stunden in Brüssel, laut Loudmilla

Der Tag beginnt früh, mit Kaffee um MOK-Kaffee in der Rue Antoine Dansaert, gefolgt von einem Spaziergang am Zementwagen von Wim Delvoye in der Nähe des Quai au Foin vorbei. Von dort geht es weiter zum Flohmarkt am Place du Jeu de Balle in den Marolles und einem Abstecher durch die Rue Blaes und Rue Haute, um Vintage-Schmuckstücke zu finden.

Das Mittagessen könnte veganes Wohlfühlessen sein Luzifer lebt, oder ein schnelles Sando und Matcha bei Kage-Kaffee. Der Nachmittag verlangt nach Grünflächen: Parc du Cinquantenaire oder Parc Royal, je nach Stimmung.

Das Abendessen genießt man am besten bei Grabuge, gefolgt von späten Drinks im Rebel, wo die Nächte mühelos bis in den Morgen reichen.

„Für ein echtes Brüssel-Erlebnis würde ich einen Aufenthalt in einem Airbnb in Ixelles oder Saint-Gilles empfehlen“, schlägt Loudmilla vor. „Man ist sofort mitten im kreativen Leben der Stadt.“ Für Hotels liebt sieFleur de VilleundDer Hoxton, unterschiedliche Stimmungen, unterschiedliche Budgets, aber beide voller Charakter.

Loudmillas unerwartetes Brüssel

Anstelle einer vorhersehbaren Liste teilt Loudmilla die Orte mit, die ihrer Meinung nach oft unterschätzt werden. Räume, die ihre Liebe zu Authentizität, Handwerk und Seele widerspiegeln.

MARU
Ein kleines, zutiefst authentisches koreanisches Restaurant, das sie liebt.
Chaussée de Waterloo 510

FRAU B
Ein kleines Kaffeelokal in der Nähe von Flagey, bekannt für hausgemachtes Mochi.
Rue Lesbroussart 43

VILLA EMPAIN
Ein modernistisches Haus, das zur Galerie wurde – ein Ort zum Träumen über Architektur, Textur, Gärten und Skulpturen.
Avenue Franklin Roosevelt 67

GALERI 7
Eine Galerie, die sich in den letzten fünf Jahren wunderbar weiterentwickelt hat und mit Integrität und Vision kuratiert wird.
Rue de Rollebeek 27

LA PATINOIRE ROYALE BACH
Historische, unerwartete und oft textilbezogene Ausstellungen.
Rue Veydt 15

HETERODOXA
Ein Ziel für Modeliebhaber mit einer sorgfältig zusammengestellten Auswahl.
Rue Charles Hanssens 15

LES PETITS RIENS (Ixelles)
Ihr liebster Vintage- und Wohltätigkeitsladen – für Kleidung, Möbel, Bücher und versteckte Schätze.
Rue Américaine 105

ZAVENTEM ATELIERS
Eine von Lionel Jadot gegründete kreative Community, die Kunst, Design und Zusammenarbeit feiert.
Fabrieksstraat 15/19, Zaventem

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Abends hält sie es einfach, aber gefühlvoll: Rebel, Penar und Le Petit Canon; Orte, die eher von Atmosphäre als von Hype geprägt sind.